Per una manciata di libri... un viaggio a Verona
10. Mai 2012 - 8:17 – Di Gennaro GianluigiSi è svolto lunedì 7 maggio il viaggio premio che ha portato la classe 4B a Verona.
I vincitori della scorsa edizione del concorso Per una manciata di libri hanno potuto ammirare, accompagnati dal professor Di Gennaro, le meraviglie della città scaligera.
Prima tappa del giro cittadino è stata la casa di Giulietta, dove i ragazzi, nella speranza di trovare entro l’anno l’anima gemella, hanno potuto immortalarsi con la statua della figura shakespeariana.
Il giro turistico è proseguito al Duomo, dove gli alunni hanno messo alla prova le loro competenze di traduttori, cimentandosi con iscrizioni latine. Il pranzo è avvenuto in uno dei tanti ristoranti turistici della famosa Piazza delle Erbe. Mentre alcuni alunni, timorosi delle novità, si sono limitati ad ordinare le classiche lasagne alla bolognese (Philipp e Fabian) il temerario Frederik ha deciso di ordinare qualcosa di veramente tipico di Verona: i Bigoli al ragù di carne di asino, ricevendo i complimenti anche dei camerieri.
Dopo un’ora di “libera uscita” per lo shopping nei tanti negozi del centro storico, il gruppo si è incontrato dinanzi all’Arena per un’immersione nel passato. La visita dell’anfiteatro è stata molto suggestiva. Soddisfatti della giornata ci siamo diretti alla stazione ferroviaria per far ritorno in terra sudtirolese.
Schülerinnen gestalten Schaukasten im Frauenmuseum
3. Mai 2012 - 20:04 – Waldner PetraEliza - She's got it! betitelt sich kurz und bündig die zeitweilige Ausstellung im Frauenmuseum Meran. Als Abschluss einer gemeinsamen Unterrichtseinheit der Fächer Latein und Englisch gestalteten drei Schülerinnen der Klasse 5A eine Vitrine.
Das Musical My Fair Lady, demnächst vom 16. bis 30. Mai in Bozen zu sehen, erzählt, in Anlehnung an G.B. Shaws Stück Pygmalion , die Entwicklung Elizas. Sie verwandelt sich von einem fröhlichen, unabhängigen Blumenmadchen in eine gebildete junge Dame, die zwar bestimmten gesellschaftlichen Zwängen unterliegt, aber ihren ganz eigenen Weg wählt.
Welche Darstellungsformen die Schülerinnen hierzu gefunden haben, kann man/frau bei einem Besuch im Frauenmuseum erfahren. Die Ausstellung bleibt zwei Monate geöffnet.
Eröffnung Samstag 5.5.12 um 11 Uhr Frauenmuseum Meran am Kornplatz

Wassergüteuntersuchung der Flüsse Mutbach und Mühlbach
1. Mai 2012 - 13:31 – Trojer Alex
Am 16. April 2012 untersuchten wir, die Klasse 1A des Realgymnasiums „Albert Einstein“ Meran, die Wasserqualitätzweier Bäche „Mut-und Mühlbach“ an der Grenze zwischen Algund und Meran/Gratsch. Das Ergebnis war schlechterals erwartet.
Unter der fachkundigen Anleitung von Renate Alber und Thomas Kiebacher vom biologischen Landeslaborbeschäftigten wir uns mit dem Aussehen und der Form des Flusses (Flussbreite, Wassertiefe, Wasserfarbe, natürlicheErhaltung bzw. Verbauung), aber vor allem mit den unter den Steinen lebenden Insekten.Sie gelten als Bioindikatoren, da ihr Fehlen bzw. Vorkommen verschiedene Umweltbedingungen darstellen. Diese„Makrozoobenthos“ genannten Tiere sammelten wir durch das Aufwühlen von Sand und Steinen mit einem Netz.Die gefundenen Tiere untersuchten wir anschließend im Labor unter dem Mikroskop. Dabei fanden wir vor allemEintagsfliegen (Ephemeroptera), Zweiflügler (Diptera), Köcherfliegen (Trichoptera), Wenigborster (Oligochaeta) undEgel (Hirudinea).
Anhand der gefundenen Arten und der Morphologie der Bäche konnten wir dann ein Urteil über die Güte desWassers fällen. Dabei schnitten beide Flüsse nicht optimal ab. Wir fanden zu wenig verschiedene Insektenarten, waswahrscheinlich vor allem daran lag, dass viele Bauern in ihren Apfelwiesen im Frühling mit Gift spritzen, welchesdann logischerweise in die Flüsse gerät und den Tieren schadet.Der Vormittag mit den Experten vom biologischen Landeslabor hat uns nicht nur die Vielfalt von Lebewesen inunseren Flüssen näher gebracht, sondern zeigte uns auch, wie empfindlich dieses Ökosystem ist und dass die Lebewesen durch die vielen vom Menschen verursachten Verschmutzungen sterben.
Perkmann Lena - 1A ... zur Bildergallerie
Incontro con L’Arma dei Carabinieri
20. April 2012 - 15:56 – Di Gennaro GianluigiÈ ormai diventata una consuetudine, l’annuale incontro tra L’Arma dei Carabinieri e il Realgymnasium “Albert Einstein” di Merano.
Venerdì 20 aprile il luogotenente Fabrizio Cavargini, Comandante della Stazione di Merano, ha incontrato gli alunni delle quarte classi per illustrare i diritti che si acquisiscono e i doveri a cui si va incontro raggiungendo la maggiore età.
Dopo una breve descrizione dei vari compiti svolti dalla benemerita Arma sia in Italia sia all’estero, il Luogotenente, coadiuvato dal Carabiniere scelto Manuel Mair, ha risposto alle numerose domande che gli alunni anno posto. Molto gettonati sono stati i temi della droga e dell’alcol.
L’incontro, organizzato dal prof. Di Gennaro, ha fornito la possibilità di sfatare leggende metropolitane che si diffondono spesso tra i giovani e di soddisfare la curiosità di molti su particolari aspetti giuridici, normalmente non affrontati in classe.
Hundestaffel der Guardia di Finanza am RG im Einsatz
31. März 2012 - 9:42 – Di Gennaro GianluigiHa riscosso molto successo l’incontro tenutosi venerdì 30 marzo con il gruppo cinofilo della Guardia di Finanza e gli alunni delle quarte classi del Realgymnasium e della TFO.
Dopo la visione di un breve filmato sulle tecniche di addestramento dei cani antidroga, il maggiore Tomada (Comandante della Compagnia di Merano), coadiuvato dal Maresciallo Zanini ha tenuto una breve relazione sulla pericolosità delle varie droghe (di origine vegetale e di origine sintetica). Dalla relazione è emerso il dato confortante che negli ultimi anni si sta registrando un costante ridimensionamento del consumo di sostanze stupefacenti, dovuto anche alle attività di prevenzione ed informazione da parte di forze dell’ordine e degli enti di prevenzione. Il maggiore ha infine illustrato quali sono i principali Paesi produttori di droga di origine vegetale.
Dopo la parte teorica si è passati alla dimostrazione dell’unità cinofila composta dall’appuntato Carlino e della sua affezionatissima compagna di lavoro, una meticcia dal lucido pelo nero. Ad uno degli insegnati messisi a disposizione per la dimostrazione, è stato dato un borsone contenente una sostanza simile a quelle stupefacenti. Il cane tra lo stupore dei numerosi alunni presenti ha individuato senza alcuna esitazione la persona che trasportava la sostanza illecita.
Numerose sono state le domande da parte degli studenti per soddisfare le loro curiosità.
Alea iacta est
26. März 2012 - 19:46 – Thomas Menegotto
Die Würfel sind gefallen – der Schulrat des Realgymasiums und der Technologischen Fachoberschule hat sich mit 5 zu 9 Stimmen für die 5-Tage-Woche entschieden. Die erforderlichen 5 von 14 Stimmen für das Erproben des neuen 5-Tage-Modells wurden somit gegeben, ab dem Schuljahr 2012/13 haben sowohl das Realgymnasium als auch die Technologische Fachoberschule den neuen Stundenplan.
Der Direktor und die Sekretärin haben im Sinne des Personals für die 5-Tage-Woche entschieden, während die Elternvertreter im Schulrat und die Lehrpersonen des Realgymnasiums für die Beibehaltung des bisherigen Modells waren.
Die Lehrpersonen der Technologischen Fachoberschule haben sich beide für das Modell der 5-Tage-Woche ausgesprochen.
Die Schülervertreter haben sich nach den Abstimmungen an den jeweiligen Schulen gerichtet: Am Realgymnasium sind diese über Moodle erfolgt, wo die Schüler basisdemokratisch entschieden haben, während an der TFO die Schülervertreter repräsentativ für die gesamte Schülerschaft abgestimmt haben. Die Entscheidung ist dementsprechend mit 2 Stimmen für die 6-Tage-Woche seitens der Vertreter des RG und einer Stimme für die 5-Tage-Woche von der Schülerin der TFO ausgefallen.
Bastian Sick im Ozean der deutschen Sprache
26. März 2012 - 16:26 – Gast
Am vergangenen Mittwoch sind an der WFO ca. 350 Schüler Meraner Oberschüler dem „Zwiebelfisch“ Bastian Sick begegnet, darunter auch an die 50 TFO-ler. Der deutsche Grammatikmagier hat unterhaltsam die Falltüren der „Deutsche-Sprache-schwere-Sprache“ geöffnet und die Zuhörer schmunzelnd oder erschreckend reinschauen, manchmal aber auch reinplumpsen lassen.
Sein Edutainment bediente sich dabei des anschaulichen Wortwitzes und einer Bilderschau mit vielen Fundstücken aus dem Alltag. Nebenbei veranstaltete Sick auch ein kleines Quiz mit dem Publikum.
Am Ende der Veranstaltung war er von begeisterten Jung-Zwiebelfischen umgeben, die sich unbedingt mit ihm ablichten lassen wollten …und jetzt bestimmt motiviert an das vertiefte Studium der Sprache gehen.
Die Veranstaltung wurde von den Bibliotheken des Schulverbundes der Meraner Oberschulen organisiert. Der Bestsellerautor und „Spiegel“-Kolumnist wird zwei weitere „Deutschstunden“ morgen in Bruneck und übermorgen in Bozen geben. Bastian Sick war durch sein lehrreiches und unterhaltsames Buch „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ im deutschen Sprachraum sehr bekannt geworden (das auch an unseren Bibliotheken auszuleihen ist).
Wer Sicks sprachliche Südtiroleindrücke nachlesen will (mit ein paar köstlichen visuellen Fundstücken): http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,822481,00.html
Ewald Kontschieder
presseteam zu Besuch bei der Rai
19. März 2012 - 22:17 – Presseteam RGSchüler des Realgymnasiums "Albert Einstein" in Meran erhalten Einblick hinter die Kulissen von Tagesschau & Co.
Vergangenen Donnerstag besuchte das presseteam des Realgymnasiums Meran den „RAI Sender Bozen“. Sechs Schüler und zwei Lehrpersonen wurden von Kerstin Abram und Thomas Rabanser durch den Sitz der Rai in Bozen geleitet und erhielten einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen.
Zu Beginn wurde den Schülern und den Lehrpersonen, die allgemein unter dem Namen presseteam in der Schule bekannt sind, das Tonstudio des Radios des Rai-Senders-Bozen gezeigt. Sie bekamen eine gute Vorstellung davon, wie es ist, wenn gerade eine Live-Sendung läuft. Thomas Rabanser zeigte dem Presseteam die verschiedenen Tonstudios. Nächste Station war das Studio von Tagesschau & Co. Hier erklärte uns Kerstin Abram ausführlich den Ablauf einer Tagesschau, die sie selbst immer wieder moderiert. Die Schüler waren teilweise verblüfft, wie klein der Raum eigentlich ist, in dem verschiedene Sendungen gesendet werden.
Dann gingen auch gleich die Schüler ans Werk. Zu Beginn wurde eine Pro & Contra-Sendung nachgestellt, das Thema lautete: 5- bzw. 6-Tagewoche. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Auch die Schüler waren sehr zufrieden mit sich selber. "Das hat sehr großen Spaß gemacht", so Jakob Ladurner, einer der Schüler.
Als Höhepunkt durften die Schüler noch eine Tagesschau moderieren, wenn auch nur einen kurzen Ausschnitt. Anfangs gab es kleine Probleme, aber davon ließen sich die Schüler nicht unterkriegen. "Mit ein wenig Übung geht das dann viel besser", sicherte Kerstin Abram ihnen zu. Sogar eine Lehrperson wagte sich vor die Kamera. Die Aufnahmen waren recht gut gelungen, wenn auch oft mit kleinen Pannen.
Zum Abschluss besuchten die Schüler noch einen Schneideraum, wo Beiträge für die Sendungen vorbereitet werden. Die Schüler hatten nun sehr interessante Einblick erhalten und fuhren mit vielen neu erworbenen Kenntnissen wieder nach Hause.
Fritz Oberhollenzer, presseteam RG
Epigenetik Vortrag - Science Night 2012
9. März 2012 - 21:27 – Waldner Petra
„Warum die DNA nicht unser Schicksal ist, zur Regulation unserer Gene durch die Umwelt“.
So lauteten die einleitenden Worte am 02.03.2012 im Bürgersaal Meran, wo Dr. Andreas Ladurner, die Schulgemeinschaft des Realgymnasiums „Albert Einstein“ und Interessierte, mit einem faszinierenden Vortrag in den jungen Wissenschaftszweig der Epigenetik einführte.
Unter Epigenetik versteht man soviel wie „Über“- oder „Nebengenetik“. Diese erste Silbe „Epi“ verdankt die Epigenetik der griechischen Sprache und beschäftigt sich mit den Epigenomen, welche über, nach, neben oder auf den Genom unserer Zelle stationiert sind. Die Epigenetik klärt uns darüber auf, wie wir unsere Gene im Zusammenspiel mit unserem Lebensstil ein Stück weit selbst steuern können, wie sich Teile unseres Charakters gebildet haben und wie wir mit unseren Gewohnheiten die Persönlichkeit unserer Kinder und Kindeskinder beeinflussen können.
Flexible Epigenetikschalter reagieren auf Umwelteinflüsse. So können viele Faktoren, wie zum Beispiel Liebe, Nahrung, Hunger, Erlebnisse im Mutterleib, Nikotin, Klima und noch vieles weitere die Biochemie unserer Zellen umprogrammieren und lassen dennoch den genetischen Code vollkommen unberührt.
Viktoria Pirhofer, 5B

Im Gespräch mit Schülern und Lehrern Begegnung mit Ex-Chemielehrerin Prof. Schenk
Abstimmungsergebnisse
9. März 2012 - 16:14 – Thomas Menegotto
Die Diskussion rund um die Fünf- oder Sechstagewoche nähert sich dem Ende: Am Realgymnasium haben 294 Schüler und Schülerinnen abgestimmt, wobei die Sechstagewoche mit 161 Stimmen die meisten Befürworter vereinen konnte. Die Fünftagewoche ist auf 108 Stimmen gekommen, 25 enthielten sich. Vielen Dank für eure Teilnahme!
Nun liegt es an den 14 Mitgliedern im Schulrat, was tatsächlich umgesetzt wird. Da sich die Klassensprecher der TFO mit einer sehr gewichtigen Mehrheit für die Fünftagewoche ausgesprochen haben, wird auch dies die Entscheidung der drei Schülervertreter im Schulrat beeinflussen – die Interessen von RG und TFO als Schulgemeinschaft werden dabei im Vordergrund stehen.
Der 26. März wird Klarheit schaffen: Sechs Lehrpersonen, drei Eltern- und drei Schülervertreter sowie der Direktor und unsere Buchhalterin als Vertreterin des Personals werden die entgültige Entscheidung fällen.
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- 9
- …
- nächste Seite ›
- letzte Seite »
Kalender
14:00-15:15
Mathe Hausaufgabenhi...
Montag, 21.05
15:30-19:00
Chemiekurs mit Frau ...
Montag, 21.05
17:30-19:30
Schulratssitzung
Mittwoch, 23.05
15:30-16:20
Chorprobe im Geschic...
Freitag, 25.05
15:30-18:00
Chemiekurs Praxis mi...
Montag, 28.05
Pfingsmontag
Montag, 28.05
14:00-15:15
Mathe Hausaufgabenhi...
Montag, 28.05
15:30-19:00
Chemiekurs mit Frau ...
Öffnen
