Räte / Kollegialorgane

Pädagogische Tagung 2019

Unter dem Titel „Gemeinsam für Vielfalt und Nachhaltigkeit“ widmet sich unsere Schule am Freitagvormittag, dem 22. November bei der diesjährigen Pädagogischen Tagung verschiedenen Themen wie der "Digital Ecology", dem Religionsunterricht, der Bürgerkunde, der Aktualiserung des Dreijahresplans, einer Reihe organisatorischer Fragen und vielem mehr.
Mit Hilfe von Impulsreferaten werden die Lehrpersonen zunächst durch Gastreferenten eingestimmt, darunter Landesschuldirektorin Sigrun Falkensteiner. In den anschließenden Workshops werden die jeweiligen Themen bearbeitet und diskutiert. Am Ende steht eine Auswertung der Ergebnisse im Plenum.
Der pädagogische Tag ist außerdem ein wichtiges Instrument für die interne Kommunikation und den Erfahrungsaustausch.
An diesem Freitag haben die Schülerinnen und Schüler deshalb unterrichtsfrei.

Schülerrat tagt: Lea Laimer (4ARG) und Andreas Auer (3BEL) als Schülervertreter*in gewählt

Gleich zwei Wahlen standen auf der ersten Sitzung des Schüler/-innenrates Ende September an. Für den Schulrat mussten Lara Vanzo und für den Landesbeirat der Schüler/innen Jakob  Reiterer nachbesetzt werden, da beide im vergangenen Schuljahr erfolgreich die Abschlussprüfung bestanden haben. Schülerratsvorsitzender Leon Illmer ermutigte die Schüler/-innenvertreter, sich für diese verantwortungsvolle Aufgabe zu melden. Mehrere stellten sich dann auch der Wahl. In den Schulrat wurde Andreas Auer von der 3. Klasse BEL gewählt, in den Landesbeirat der Schüler/innen Lea Laimer von der 4. Klasse ARG. Andreas Fauster (5AEL) berichtete ausführlich von seiner Mitarbeit im Landesbeirat und im Jugendbeirat der Stadtgemeinde.  Gewählt wurde auf der Sitzung auch eine Schüler-Vertretung für die Kommission „Alkoholmissbrauch“ der Stadtgemeinde. Unsere Schule wird in dieser Arbeitsgruppe von Leonie Widmer (4ABW) vertreten.

Ausführlich diskutierten die Schüler/-innen auch über die Klimademonstrationen. Der größte Teil der anwesenden Schülervertreter/innen war der Meinung, dass die Demos nicht gerechtfertigt werden sollten. Es gebe bessere Möglichkeiten sich für den Klima- und Umweltschutz einzusetzen. Allerdings wurde eine Entscheidung darüber vertagt, da jene Schüler/-innen, welche gegenteiliger Meinung sind, bei der „Freitagsdemo“ in Bozen waren.

Direktor Alois Weis informierte ausführlich über das Schuljahr und Prof. Di Gennaro stellte die ersten Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Nachhaltige Schule“ vor. Was die Aufbesserung der „fliegenden Klassen“ und der Klassen im alten Schulbau betrifft (Akustik, Ausstattung), so fehlten die nötigen Mittel, allerdings könnten kleinere Verbesserungen über den Praxisunterricht vorgenommen werden. Über das kurze erste Semester, das im heurigen Schuljahr erstmals eingeführt ist, war die Meinung bei den Schülern/-innen unterschiedlich. Vorgeschlagen wird allerdings eine Evaluation am Ende des Schuljahres. Dass es eine gute Sitzung war, dieser Aussage stimmten am Ende der 1. Schülerratssitzung auch alle zu.