Projekte/Lehrausflüge/Lehrausgänge/Lehrfahrten

Il viaggio della vittoria

Il 28 settembre 2017 la 4C ha visitato la città di Romeo e Giulietta. La gita era il premio per la vincita della gara del libro dello scorso anno.
Siamo partiti con il treno da Merano e siamo arrivati alla stazione di Verona Porta Nuova verso le 10.30. Subito ci siamo messi in cammino verso in centro storico della città. La nostra prima tappa era l’Arena, che mi ha davvero impressionato con la sua grandezza e la sua acustica. L’arena di Verona è stata costruita dagli antichi romani nel primo secolo dopo Cristo ed è l'anfiteatro antico con il miglior grado di conservazione. Oggigiorno ospita, soprattutto in estate, numerosi cantanti lirici e vi fanno anche tappa molti musicisti internazionali. Dopo aver ammirato questo monumento abbiamo proseguito con il nostro giro per Verona che ci ha portato al museo degli affreschi "G.B. Cavalcaselle", un ex convento del XIII secolo dei frati cappuccini. Qui si possono ammirare tantissimi affreschi che sono stati rimossi dalle facciate di diverse chiese per essere conservati ed esposti nel museo. Inoltre qui si trova anche la tomba di Giulietta Capuleti, protagonista di Romeo e Giulietta di William Shakespeare, o almeno per questo viene pubblicizzata. A questo punto era arrivata l’ora di pranzare e i nostri professori hanno deciso di “lasciarci” andare. Ci siamo divisi in piccoli gruppi cercando una buona trattoria tipica veneta e non siamo stati delusi. Fino all’ora del ritorno abbiamo potuto girare ancora un po’ per la città. Alcuni hanno passato il tempo ammirando il bel centro storico, altri facendo un po’ di shopping. Siamo ripartiti da Verona alle 17.15 e siamo arrivati a Merano verso le 19.30.
Ringrazio il professor Gianluigi Di Gennaro e la professoressa Petra Holzner per averci accompagnato e per aver organizzato la logistica della gita. È stata davvero una bella giornata e ne è proprio valsa la pena studiare per la gara del libro! ;)

Chiara Salvà, 4CRG

Geologische Exkursion ins Martelltal

Um gleich zu Beginn des Schuljahres auch selbst etwas zu lernen,  fuhr die Fachgruppe Naturwissenschaften ins Martelltal und wanderte über den neu angelegten „Erlebnisweg“ entlang der Plima-Schlucht bis zur Marteller Hütte auf 2600m.ü.d.M.

Christian Aspmair erläuterte unterwegs seinen FachkollegInnen, was man über die Entstehung der Alpen und der Gesteinsformationen, aus denen sie bestehen, im Gelände alles ablesen kann. Immer wieder unterbrochen wurde er dabei von eher ungeologischen Betrachtungen zu Tannenhähern, Mauerläufern und Hirschkühen.

Durch den eleganten Einsatz des  Geologenhammers und die kreative Handhabung von Salzsäure (auf Pflanzen!) klärte sich dabei, warum im Quarzphyllit Marmor eingelagert ist, warum dieser als unrein gilt, wie die Gletscher mit alledem seinerzeit verfahren sind und auf welche Positionen sie sich jetzt zurückgezogen haben.

Mit einigen dieser neuen Erkenntnisse werden wir demnächst unsere SchülerInnen belangen. Die nächste Exkursion wird die LehrerInnen für Naturwissenschaften  unter der kundigen Führung von Romano Kohlmayer den Fledermäusen näher bringen. (Text und Fotos: Thomas Spitaler)


Spannend: Wozu träufelt man Salzsäure auf Pflanzen?


Die LehrerInnen für Naturwissenschaften in ihrem Element

Herbstausflug - 1B auf der Prader Sand

Trotz der Kälte war der Herbstausflug der Klasse 1B ein Erfolg. Professor Aspmair konnte den Schülerinnen und Schülern einige Besonderheiten der Geologie und Botanik mit anschaulichen Beispielen aus der Prader Sand näher bringen. Das Aquarium am Aquaprad begeisterte die neugierigen Besucher mit Fischen, Schlangen und Schildkröten aus den einheimischen Gewässern.

Der Ausflug war auch Anlass für die Schülerinnen und Schüler einander besser kennen zu lernen. Eine große Klasse wie die 1B braucht etwas Zeit und eben solche Tätigkeiten um zusammenzuwachsen. 

La nostra capsula del tempo

Su suggerimento del prof. Di Gennaro, al termine dei cinque anni di scuola superiore, la classe 5aC ha deciso di creare una capsula del tempo. 

La classe ringrazia il professore Peter Oberhofer (TFO) che ha realizzato la custodia in metallo. La capsula è stata riempita con ricordi dei bellissimi cinque anni trascorsi insieme: lo storico mazzo di carte da “Watten”, il gioco più popolare della classe, (abbiamo giocato a Watten persino sul cratere del Vesuvio e di Stromboli!!!), un pallone sgonfiato con le firme di tutti, testi scritti dagli alunni che parlano della loro parola più bella e del loro futuro, battute degli insegnanti e degli alunni raccolte nel corso dei 5 anni ì, una chiavetta USB con i film girati durante i cinque anni ed altri oggetti. Insieme al professore la classe ha deciso di aprire la capsula del tempo tra dieci anni: il 22 dicembre 2027. Il momento della chiusura, il 16 giugno, è stato immortalato dalla foto che vedete. Fino ad allora sarà custodita nella vetrina all’entrata della biblioteca. Un ringraziamento speciale va al prof. Gianluigi Di Gennaro per l’impegno dedicato alla classe nel corso degli anni. (Tobias Komar - classe 5°C anno scolastico 2016/17)

Exotische Tiere auf Schloss Runkelstein

Die Fresken wilder und exotischer Tiere, tanzender und spielender, aber auch kämpfender Adeliger und Tristans und Isoldes Liebesgeschichte erzählten uns von den malerischen Seiten des Mittelalters, als wir, Klasse 2B, am 31.05. Schloss Runkelstein besichtigten.  (Text: Evi Tscholl)

Unser persönliches kleines Dschungelcamp in Pula

Unsere Meeresbiologische Woche, wir wären in diesem Falle die Klasse 3A in Begleitung der Klasse 3D, begann am 14.05.2017 mit einer 8-stündigen Busfahrt nach Pula. Dort erwartete uns eine nicht mehr allzu moderne Jugendherberge - dafür mit Meerblick auf eine traumhafte Bucht.

Der Montag begann mit einer Einführung ins Schnorcheln, dank der wir die kommende Woche die Unterwasserwelt rund um Pula erkunden konnten. Durch einen Sprung ins kalte Nass erblickten wir einen kunterbunten und verrückten Lebensraum, in welchem, neben furchteinflößenden, aber völlig harmlosen Lungenquallen, auch Lippfische und schleimige Schleimfische ein Zuhause finden. Für Aufregung sorgten die Felsengarnelen, welche unseren Mädchen während dem Sonnenliegen stundenlang eine gratis Mani- und Pediküre boten; auch die Jungen sagten dazu nicht Nein. Es wurde jedoch nicht nur relaxed, wir verbrachten unsere Freizeit mit Klippenspringen, Mountainbiketouren und einem Picknick bei Sonnenuntergang.

Leider endete unsere  Meeresbiologische Woche  viel zu schnell und am Freitag ging es wieder zurück nach Hause. (Text und Fotos: 3A)

 

Matematica in città - 2C in Verona

 
Über dem "Teatro romano" mit toller Aussicht Am 30. Mai bei sehr sommerlichen Temperaturen hat die 2C ihr kleines Projekt mit der Lehrfahrt nach Verona zum Thema "matematica in città" abgeschlossen. Die Stadtrunde war interssant und abwechslungsreich, das mathematische Projekt ist in Bozen wesentlich anpsruchsvoller und von daher eigentlich empfehlenswerter. Infos zu den Projekten:

 

 

 

Vor dem Dom in Verona

 

Tolle Erfahrungen und schöne Erinnerungen - Meeresbiologische Woche in Mali Lošinj

Wir, die Klassen 3B und 3C starteten mit den Begleitpersonen Prof.Anuska Prossliner, Prof.Sandra Piscitelli und Prof.Romano Kohlmayer, am 14. Mai frühmorgens mit viel Vorfreude in den Bus. Dieser sollte uns in das sonnige Kroatien bringen, weshalb wir uns auf eine lange Fahrt vorbereiteten. Während eines Zwischenstopps in Triest genossen wir den Cafe-Flair der Hafenstadt und am frühen Abend erreichten wir unseren Zielort Mali Lošinj. Die tolle Bucht enttäuschte unsere Erwartungen nicht: Felsküsten, soweit das Auge reichte, türkisblaues Wasser, sommerliche Temperaturen und jeden Tag Sonnenschein. Nach einem täglichen theoretischen Kurs, in dem uns die Kursleiter die Flora und Fauna der Küste veranschaulichten, stürzten wir uns ausgerüstet mit Neoprenanzug, Tauchermaske und Flossen ins Meer und erforschten das Erlernte beim Schnorcheln.

Während der Woche kam aber auch die Freizeit nicht zu kurz. In der Mittagspause konnten wir uns am Strand in der Sonne bräunen, am Abend spielten wir öfters auf einem nahegelegenen Feld Volleyball. Ein Highlight war eine Bootsfahrt zur Blumeninsel.

Mit vielen tollen Erfahrungen und schönen Erinnerungen über diese Woche packten wir am Freitag die Koffer und machten uns auf den Heimweg.

   

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