Ergebnisse Fremdsprachenwettbewerb - Cusanus Akademie Brixen

Auch heuer haben wieder 4 Schüler*innen für Latein und 2 Schülerinnen für Englisch am Fremdsprachenwettbewerb teilgenommen. 2 Schüler*innen gelang es sich unter den besten 10 zu platzieren.

Langlatein:

11. Platz: Julia Augscheller (5B)
(Bei den Ergebnislisten für Langlatein wurde nur bis zum 10. Platz gereiht, alle anderen Teilnehmenden stehen auf dem 11. Platz.)

Kurzlatein:

4. Platz: Sara Frick (4B)
7. Platz: Tobias Pöder (3E)
16. Platz: Andreas Weger (3B)

Englisch:

25. Platz: Evelyn Gorfer (3E)
32. Platz: Lea Alber (3E)
 
Weitere Fotos folgen ...
 
 

Vogelstimmen kennen lernen

Wer lernen möchte, welche Vögel in der Früh zu hören sind, wie sie aussehen, was sie so machen und wie man sie an ihrer Stimme erkennen kann, ist herzlich eingeladen mitzugehen: jeweils ab 7.3. immer am Mittwoch um 6:30 (ja, so früh, denn später singen sie nicht mehr, außerdem ist ja Frühling) im Park von Martinsbrunn. Der ist am Ende der Karl-Wolf-Straße (stadtauswärts) und dann noch 200m die Laurinstraße rechts hinauf. Der 3er-Bus fährt etwa um diese Zeit dort hin und es gibt später Linienbusse zur Schule zurück. Schüler, Lehrer, Eltern etc: Es sind alle willkommen. Kontakt: Thomas Spitaler, spitho@rgtfo-met.it 

Den Wendehals hat eine sehr einprägsame Stimme, aber trotzdem kennt fast niemand  diesen Spechtvogel.
Die Wacholderdrossel werden wir h äufig zu sehen und noch häufiger zu hören bekommen.
Eher im Gebüsch versteckt, aber mit ihrem perlenden Gesang weit zu hören ist die Mönchsgrasmücke.

Informationsabend "Digitale Klasse"

Am 05. März 2018 gab es den jährlichen Informationsabend zum Thema "Digitale Klasse". Die Projektidee und die seit 3 Jahren gewonnenen Erfahrungen wurden vom Herrn Dalbosco Marco (Italienischlehrer am RG) und Herrn Trojer Alex (Mathematiklehrer am RG) präsentiert. Im 2. Teil der Veranstaltung wurden Fragen der zukünftigen Eltern des RG und der TFO beantwortet. Die TFO wurde dabei vom Vizedirektor und Schulstellenleiter der TFO Herrn Prantl Josef (Deutsch- und Geschichtelehrer an der TFO) vertreten. Hier finden Sie die Präsentation ....

Fächerübergreifendes Projekt zum Thema Handy Klasse 2A

Die digitale Welt ist gerade für Jugendliche ein wichtiger Teil ihres Lebens. Internet und Smartphones bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten. Fächerübergreifend mit den Fächern Englisch, Kunst, Geschichte und Füla haben wir diesem Thema Zeit gewidmet, und zwar standen nicht das Foto am Display oder die neue SMS im Fokus, sondern das, was sich hinter dem Gerät verbirgt:  Die Produktion eines Smartphones, die Arbeitsbedingungen in einer Mine, der Reiserucksack und die Entsorgung waren Inhalte des Projektes. Ziel war es, über einen nachhaltigen Konsum und über das eigene Verhalten zu reflektieren.

Der Einstieg ins Thema gelang mit einem Workshop der Young Caritas „what`s up, handy“ mit Themen wie: „Wie fair ist dein Handy, wie viel kostet es wirklich, warum hat es eine so geringe Lebensdauer, wie entsorgt man Elektromüll?“
Ein mobiler Begleiter mit schwerem Gepäck!
Mit einer Umfrage in einer ersten und fünften Klasse wurden konkrete Daten zum Konsumverhalten erhoben. Am Tag der offenen Tür wurden die Ergebnisse der Recherche durch Plakate, Präsentationen, dreidimensionale Objekte und einem Film gezeigt. Im Fach Kunst bereicherte eine Performance das Projekt.
Durch eine handyfreie Zone wurde darauf hingewiesen, dass man sich auch einmal bewusst eine Auszeit vom Handy nehmen soll.
Manchmal muss man den Stecker ziehen, wenn der eigene Akku leer ist.

 

 

Black Mirror am RG-Meran

Eine Kunstaktion der Klasse 2A am Tag der offenen Tür

Die Performance „Black Mirror“ thematisierte  die mögliche Auswirkung der Smartphones auf unser soziales Leben. 

Wie auch in der gleichnamigen britischen Science- Fiction-Serie ging es um die Art, „wie wir alle leben und wir innerhalb von 10 Minuten leben könnten, wenn wir ungeschickt wären.“ ( Charlie Brooker, Produzent von Black Mirror)

(Text und Fotos: Anushka Prossliner)

„Der Geist muss uns zusammenhalten, nicht die Uniformität“

Vereinigte Bühnen Bozen luden zum Dokutheaterprojekt über Minderheiten in Europa

Zu einem besonderen Theaterprojekt luden die Vereinigten Bühnen Bozen. Unter dem vielversprechenden Titel „Wir.Heute!Morgen!Europa“ beleuchtet das heurige größte Südtiroler Theaterprojekt auf kreative Weise die Situation der Minderheiten in der Europäischen Union. Zehn Vertreter von Minderheiten berichteten von ihrem Alltag, den Rechten und dem Schutz, aber auch von Unterdrückung und Rechtlosigkeit in den verschiedenen Staaten der Union.

Eines wurde bald schon klar: Südtirols Autonomie ist vorbildlich. Das ergab auch das Ergebnis der Online-Befragungen, die während der Aufführung unter den rund 500 Schülern aus allen Landesteilen, darunter auch Klassen der TFO und des Realgymnasiums, durchgeführt wurden. Zur Doppelpass-Forderung nahm die Mehrheit der Jugendlichen eine kritische Haltung ein, ablehnend stehen sie zur Frage nach der Selbstbestimmung. Hingegen begrüßen würden sehr viele eine mehrsprachige Schule in Südtirol. So lauteten einige der überraschenden Ergebnisse der Abstimmungen, die die zweieinhalb Stunden des Doku-Theaterprojekts immer wieder kurzweilig unterbrachen.

Die Theatermacher von „Wir.Heute!Morgen!Europa“ hatten zu ihrem Stück zehn Vertreter aus Minderheitengebieten eingeladen, die unter der Moderation vom Markus Warasin, Mitglied des Kabinetts des EU-Parlamentspräsidenten, und der Wiener Puppenspielerin Manuela Linshalm vor das Publikum traten und ihre besondere Situation schilderten. „Gibt es heute noch ein reine Identität?“, stellte Danielle Lindholm von den Aland-Inseln in den Raum und sprach damit das Hauptthema an: die Gefahr einer Rückkehr zum Nationalismus mit all seinen Auswirkungen, der in Europa und auch im EU-Parlament immer mehr spürbar ist. „Wir fordern einen Kurswechsel: Die Minderheiten bereichern die Heimat und stellen keine Gefahr für einen Staat dar“, betonte der Politologe Johan Häggman. Pfarrer Romano Michelotti aus Friaul ging noch weiter: „Der Geist muss uns zusammenhalten, nicht die Uniformität. Die Uniformität ist eine Verarmung.“ Die gemeinsame Identität der Bürgerinnen und Bürger aus allen Mitgliedsstaaten sei die europäische, unterstrich Graziano Halilovic, Vertreter der Roma-Minderheit. Immer wieder wurde auch an den Grundgedanken der Gründerväter erinnert, dass der Nationalismus an seiner Wurzel besiegt werden müsse. „Das Friedensprojekt der EU ist im Kern ein Projekt zur Überwindung der Nationalstaaten“,  wurde der Schriftsteller Robert Manesse zitiert. (Text und Foto: Josef Prantl)

Schüler helfen Schülern

Hier findest du die neue Liste der Tutorinnen und Tutoren 2017/18 für RG und TFO:

Von Moretum bis Tiropatinam

Von Moretum bis Tiropatinam

Wie es im Realgymnasium schon Tradition ist, wurden auch dieses Jahr wieder Schüler, Lehrer, und vor allem Gäste beim Tag der offenen Tür auf ganz besondere Weise verköstigt. Dies gelang natürlich nicht ohne einer guten Portion Vorarbeit, deshalb setzte sich die 3A das Ziel, römische Speisen für diesen besonderen Tag vorzubereiten.
Ganz nach dem Motto “Latein lebt”, startete die 3A mit Auswahl und Übersetzung der Rezepte bereits einige Wochen vorher. Auch das Kaufen der Produkte erledigte sich nicht von selbst. Voller Tatendrang teilte sich die Klasse auf und die Gruppen suchten in verschiedenen Geschäften nach den frischesten und exotischsten Zutaten. Produkte, deren Verfallsdaten kein nahes Ende hatten, wurden bereits zwei Tage vorher besorgt, ehe dann am großen Tag die Studenten das Fleisch und den Fisch kauften. In Verbindung mit dem Projekt “Gesunde Ernährung”, welches wir zur Zeit in Naturkunde behandelten, wurde natürlich auch auf die Nachhaltigkeit unserer Zutaten geachtet und darauf, dass eine möglichst breite Palette von Gerichten angeboten wird. Ganz im Trend der Zeit entdeckten wir dabei, dass es auch bei den Römern bereits vegane Gerichte gab.. Die breite Palette von Gerichten reichte von herrlich gebratener Frikadelle über edelst goldbraun gebruzelten Rotbarsch bis hin zum deftigen veganen Eintopf. Besonders gut kamen auch die verschíedenen Süßspeisen beim Publikum an. Bis am späten Nachmittag wurde eifrig geschnippelt und gekocht und danach natürlich wieder alles geputzt und aufgeräumt.

Die Teamarbeit vor allem bezüglich des Putzens hatte zwar seine Ecken und Kanten, jedoch war das Projekt allgemein eine sehr gewinnbringende Erfahrung, welche das Klassenklima stärkte und uns die Möglichkeit gegeben hat, unserer kreativen Kochader freien Lauf zu lassen und das Latein von einer anderen Perspektive aus zu betrachten und zu erleben.

 

 

 

Seiten