Ein krönender Abschluss des Anatomie-Kurses:  Ethologisches Praktikum im Alpenzoo

Im Wahlfach „Anatomie der Wirbeltiere“ sollten mehrere Aspekte der Biologie der Wirbeltiere abgedeckt werden, um den Teilnehmern vielseitige Grundkenntnisse zu vermitteln. Deshalb wurde in Zusammenarbeit mit der Zooschule des Alpenzoos Innsbruck ein eintägiges Praktikum der Tierbeobachtung und Ethologie organisiert. Die Kursteilnehmer erhielten eine kurze Einführung in die Methoden der praktischen Ethologie und Tiergartenbiologie. So erfuhren sie, wie ein Tiergehege artgerecht ausgestattet sein muss, um seinen Bewohnern ein Höchstmaß an Naturnähe und artgerechter Haltung zu bieten. Gehege müssen so weit wie möglichen den Umweltansprüchen ihrer Insassen entsprechen; hinzu kommen in der modernen Tiergartenbiologie je nach Tierart auch die aktive Beschäftigung des Pflegers bzw. die Erschwerung der Nahrungsbeschaffung, um vor allem carnivore Tierarten mental und körperlich auf Trab zu halten. Gut geführte Tiergärten sind schon seit Jahrzehnten die wichtigsten „Reservoirs“ für die Aussiedelung seltener Tierarten wie den Bartgeier, den Waldrapp, aber auch verschiedene Nashornarten, die ohne Zoos wahrscheinlich schon ausgestorben wären. 
Danach wurden die Kursteilnehmer in zwei wichtige Erhebungsmethoden der angewandten Ethologie eingewiesen: der Fokus- und der Scan-Methode. Bei erster handelt es sich um das Beobachten und Zählen der Verhaltenselemente bei einem Individuum, was vor allem für die Verhaltensbeobachtung bei Jungtieren sehr interessant ist. Die Scan-Methode befasst sich dagegen mit der Erfassung mehrerer Individuen einer Tierart oder auch mehrerer zusammenlebender Tierarten in einem innerhalb vorher definierten Zeitintervall, um Raum-Zeit-Verteilungsmuster zu bestimmen, die Hinweise auf innerartliche Dominanzen und außerartliche Interaktionen geben können. Beide Methoden können auch kombiniert angewendet werden. Die Kursteilnehmer sollten dann eine Stunde lang gruppenweise vier verschiedene Gehege beobachten, um Verhaltensweisen aufzuzeichnen und zu interpretieren, was hervorragend gelang, da alle Teilnehmer sehr engagiert zur Sache gingen. Ausgewählt wurden die Schlangen-Terrarien, das Waldrapp-Freigehege, die Birkhuhn-Tannenhäher-Schneehase-Voliere und das Raum-Zeit-Muster bei freilebenden Haushühnern.  
Nach der Mittagspause wurden die Ergebnisse der einzelnen Gruppen besprochen, die Schlussfolgerungen zusammen mit Gehegeskizzen und beschreibenden Diagrammen auf einem Gruppenplakat aufgezeichnet und der Gruppe vorgestellt. Auch dieser Teil der Veranstaltung wurde mit großem Interesse verfolgt.  
Schließlich blieb den Kursteilnehmern noch genug Zeit, um den Alpenzoo auf eigene Faust zu erkunden. Aufgrund des großen Erfolges der Veranstaltung und der guten Betreuung durch Frau Mag. Sylvia Hirsch wird die Veranstaltung im nächsten Jahr wieder stattfinden.  (Text und Fotos: Romano Kohlmayer)

Das Wahlfach „Anatomie“ 

Seit Beginn dieses Schuljahres gibt es an unserer Schule auch das Wahlfach „Anatomie“, das von Anfang an von Schülerinnen und Schülern aller Jahrgangsstufen gut besucht war. Das Wahlfach besteht eigentlich aus drei Kursen, die im Jahresrhythmus angeboten wurden. Heuer erhielten die Kursteilnehmer eine Einführung in die „Anatomie der Wirbeltiere“. Nach einer Einführung in die Evolutionstheorie von Charles Darwin und die Systematik der Wirbeltiere wurde das Wirbeltierskelett näher unter die Lupe genommen; der Schwerpunkt lag vor allem auf den Säugetieren und den Vögeln, die mit Hilfe unserer recht ansehnlichen Präparate-Sammlung eingehend behandelt werden konnten. Danach ging es weiter mit dem ersten Sezierkurs, in dem die Kursteilnehmer Forellen sezieren konnten und so die wichtigsten Grundlagen über den Bau der Wirbeltiere und ihre Organsysteme erlernten. Im zweiten Sezierkurs wurden Mäuse seziert und so erhielten die Kursteilnehmer einen eingehenden Überblick über die Säugetieranatomie. Der krönende Abschluss war ein Besuch des Alpenzoos in Innsbruck mit einem ethologischen Praktikum. 
Der Schwerpunkt des Anatomiekurses des nächsten Schuljahres liegt auf den Organsystemen der Wirbeltiere. Im Verlauf von 6 3- bis 4-stündigen Nachmittagskursen befassen sich die Schüler mit den wichtigsten Organsystemen der Wirbeltiere mit Schwerpunkt Säugetiere und Mensch: Herz und Blutkreislauf, Verdauungssystem, Haut und Sinnesorgane, Nervensystem und Gehirn, Skelett. Nach einer kurzen Einführung werden im praktischen Teil der Veranstaltungen frische und mikroskopische Präparate begutachtet, gezeichnet und beschriftet. Die Kursteilnehmer erhalten so einen guten Überblick über die Strukturen und die Funktionen der wichtigsten Organsysteme. Der Kurs wird von einer im nächsten Frühjahr stattfindenden Exkursion an das Anatomische Museum der Universität Innsbruck abgeschlossen, in deren Verlauf die Kursteilnehmer mit Hilfe von kurzen Arbeitsaufträgen ihr erworbenes Wissen noch einmal vertiefen können. 
Im übernächsten Schuljahr 2019-2020 findet der Anatomiekurs „Anatomie der Wirbellosen“ statt. Schwerpunkt des Kurses sind die wichtigsten Wirbellosenklassen, deren Anatomie, Biologie und Ökologie: Gliedertiere (Insekten und Spinnentiere), Schalentiere (Schnecken, Muscheln und Tintenfische) und Stachelhäuter (Seesterne, Seeigel, Schlangensterne). Im Verlauf der Kursnachmittage vertiefen wir unser Wissen über verschiedene Vertreter dieser Tiergruppen im Rahmen einer Einführung und praktischer Tätigkeiten. Im Frühjahr unternehmen wir mehrere Freilandexkursionen, in denen wir uns näher mit der Artenvielfalt unserer heimischen Gliedertiere befassen.
Nach diesem erfolgreichen Jahr erhoffen wir uns auch für die nächsten Kurse wieder interessierte, aufmerksame und vor allem zufriedene Kursteilnehmer, die sich näher mit diesem faszinierenden Teil der Biologie befassen möchten. (Text und Fotos: Romano Kohlmayer)
 

SCHULBESUCH ZUR INTEGRATION UND INKLUSION - STUDIERENDE DER UNI GREIFSWALD  

Studierende der UNI Greifswald (Ostpommern) waren am 24. Mai 2018 an der Schule 'Realgymnasium und technologische Fachoberschule Meran', um sich über Integration und Inklusion zu informieren und Unterrichtsbesuche zu machen.

Am Vormittag waren zwölf Studierende, Koordinatorin Mirka Kalisch und die Dozentin Anne Heller an der Schule und hörten eine allgemeine Einführung des Direktors Franz Josef Oberstaller, der sie auch herzlich begrüßte. Vizedirektor Josef Prantl stellte die Situation an der Schule vor in Bezug auf Inklusion, Integration und Migration. In der zweiten, dritten und vierten Unterrichtsstunde besuchten die Studierenden ausgewählte Klassen, teilweise auch an der Oberschule Gandhi. Diese praktischen Erfahrungen haben ihnen besonders gut gefallen. Es beeindruckte sie die Gelassenheit, mit der 'fremde Besucher/innen' aber auch die Schüler/innen mit besonderen Bedürfnissen aufgenommen und wahrgenommen werden, die entspannte Klassensituation und die geringere Schüleranzahl. 

Am Nachmittag gab es Gesprächstische, wo Schüler/innen und Lehrpersonen der Schule RGTFO Meran teilnahmen. Mit dabei waren nun auch Uni-Professorin Katrhin Mahlan, verantwortlich für den Aufbau der Spezialisierung Integration an der UNI, und weitere 14 Studierende, die am Vormittag an der Grund- und Mittelschule Meran Stadt waren. 

Im Anschluss erläuterte Elisa Dalbosco vom Sprachenzentrum, wie in Südtirol die Eingliederung in die Schulen und die Sprachkurse der Migranten funktioniert. Rosmarie Schenk vom Pädagogischen Beratungszentrum gab einen Überblick über die Rolle des Beratungszentrums.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurden Fragen beantwortet und Meinungen ausgetauscht. Marco Dalbosco leitete die Podiumsdiskussion gekonnt. Der Vorsitzende des Schülerrats Leon Illmer berichtete über seine Erfahrungen mit Inklusion, die für ihn durchwegs lehrreich waren.

Am Abschluss dankte Direktor Oberstaller den Lehrpersonen für Integration und Inklusion, die den Schulbesuch mitgestaltet haben und verabschiedete die Besucher. Er dankte Ihnen für Ihr Interesse und wünschte Ihnen alles Gute und viel Erfolg beim Studium und bei der Umsetzung von Integration und Inklusion in Deutschland.

Dir. Franz Josef Oberstaller
 

TFO/RG-Schüler erfolgreich beim landesweiten „Politischen Quiz“

Martin Verdorfer, Leon Kofler und Julian Schwellensattl durften, nach einer schulinternen Auswahl am Realgymnasium/TFO, im Schuljahr 2017-18 am landesweiten Politischen Quiz teilnehmen. Dabei erzielten die Schüler der Technologischen Fachoberschule/Realgymnasium achtbare Erfolge.
Im Zuge des Wettbewerbes „Politisches Quiz“ mussten sich die drei Teilnehmer von der Technologischen Fachoberschule/Realgymnasium Meran mit anderen 40 Schülern aus ganz Südtirol messen. Dabei wurde ihr politisches Allgemeinwissen abgefragt – darunter auch die Rechte und Pflichten im demokratischen Rechtsstaat, die jüngere Geschichte des Landes Südtirol, die Institutionen der Europäischen Union, die internationalen Organisationen und die zwischenstaatlichen Bündnisse usw. Martin Verdorfer (2A) wurde dabei punktegleich Zweiter, Julian Schwellensattl (2C) sicherte sich den siebten Platz. Für ihre Leistung erhielten die Schüler, die von Prof. Helga Verena Linter vorbereitet worden sind, viel Applaus – und tolle Büchergutscheine.
 


Im Bild (von links): Prof. Helga Verena Linter mit den
TFO-Schülern Martin Verdorfer, Leon Kofler und Julian Schwellensattl.

 

Sara hervorragende Dritte bei den "Campionati studenteschi" in Palermo 

In einem hart umkämpften Finale startete, Sara Buglisi (3 A RG), an mit einem hohemTempo an die Spitze des Feldes.

Nach etwa zwei Runden Führungsarbeit musste sie die spätere Siegerin aus der Emilia Romagna ziehen lassen. Nun begann das spannende Duell um Platz 2, mit der Geherin aus dem Piemont. Bis zur vorletzten Runde konnte Sara mit einem atemberaubenden Tempo den 2. Platz verteidigen. Sara blieb ihrer Konkurrentin bis 100 Meter vor dem Ziel stets auf den Fersen.

Nach 3000 Metern überquerte sie die Ziellinie in einer Top Zeit von 14:36,57 Minuten. 

Sara kann stolz sein auf ihre hervorragende Leistung und sich über eine BRONZEMEDAILLIE freuen. (Text und Foto: Kurt Bauer)

Qualitätsmanagement gehört zu jeder guten Schule

Rosa Maria Niedermair und Ivan Stuppner stellten die Ergebnisse der externen Evaluation vor 

Man kann dazu stehen, wie man will: Qualitätsmanagement ist zwar ein Begriff aus der Welt der Wirtschaft, dahinter steckt aber nicht mehr, als der Vorsatz, immer wieder auch auch sein Auge auf das zu richten, was man so macht. Im Schulwesen hat sich der Begriff der partizipativen Evaluation durchgesetzt; in Unternehmen sprechen wir von Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung und -entwicklung. 
Interne Evaluation findet an unserer Schule schon seit langem statt. Prof. Florian Laner hat  als Koordinator deren Ergebnisse ausführlich dokumentiert. Eine gute interne Evaluationskultur bestätigten uns dann auch Rosa Maria Niedermair und Ivan Stuppner von der Evaluationsstelle des deutschen Bildungsressorts, die im Zeitraum von Juni 2017 bis Februar 2018 mit ihrem Team an unserer Schule eine sogenannte externe Evaluation durchgeführt haben. Deren Ergebnis bzw. der ausführliche Rückmeldebericht wurden kürzlich Eltern, Schülern und Lehrpersonen vorgestellt. 

Vorweg schnitten das Realgymnasium und die TFO erwartungsgemäß sehr gut ab, auch wenn in einigen Bereichen noch Entwicklungspotential besteht. Mehrere Phasen bestimmten den Evaluationsprozess mit zuerst einer ausführlichen Analyse der Dokumente, die die Schulleitung vorlegte. Es folgten im Herbst eine Online-Befragung von Eltern, Schülern und Lehrpersonen, Einzelinterviews mit Eltern und die Beobachtung von Unterrichtsstunden. Die Rücklaufquote der Online-Befragung bei den Schülern und Lehrpersonen belief sich auf mehr als 80 Prozent, bei den Eltern waren es knapp 40 Prozent. Auf eine Befragung von Lehrpersonen und Schülern wurde aufgrund der sehr guten internen Evaluation bzw. vorliegenden Datenlage verzichtet. Besonders positiv schneiden im Bericht Schulklima, Schulleitung, Schulsekretariate, Qualität des Unterrichts (insbesondere das digitale Lehren und Lernen), Berufs- und Studienmöglichkeiten sowie Ausstattung der Schule ab. Entwicklungspotential besteht noch, was die Transparenz der Bewertung, die Feedbackkultur im Unterricht, die individuelle Förderung und Einbindung der Schülerinteressen betrifft. Ganz konkret wurde der Wunsch nach einem Pausenhof, einer Mensa, einer besseren Verteilung von Leistungskontrollen und Hausaufgaben sowie eines lebensnäheren Unterricht genannt. Was die interne Evaluation betrifft, so sollte das Augenmerk vermehrt auch auf Wirkungsqualitäten gelegt werden. Gelobt wird der Dreijahresplan der Schule sowie der Informationsgehalt der zwei Homepages. 

Direktor Franz Josef Oberstaller bedankte sich beim Evaluations-Team für die gründliche Arbeit und den ausführlichen Bericht, der eine Orientierung für die zukünftige Arbeit darstellt. Die nächste externe Evaluation findet in 6 Jahren wieder statt. Der ausführliche Rückmeldebericht zur externen Evaluation  kann hier heruntergeladen werden.

Vize-Direktor Josef Prantl

Bericht über die externe Evaluation

 

Melanie Kiem gewinnt Chemieolympiade

Melanie Kiem (4C) vom Realgymnasium Meran hat die Südtiroler Chemieolympiade gewonnen und wird Ende Mai am österreichischen Bundeswettbewerb teilnehmen.  Magdalena Prantl (5A) konnte den zweiten Platz erreichen, Leo Christanell (5B) den siebten.

Die Vorjahressiegerin Melanie Kiem vom Meraner Realgymnasium „Albert Einstein“ setzte sich gegen die 18 Mitbewerber durch und vertritt somit Südtirol beim Bundeswettbewerb der Österreichischen Chemieolympiade vom 18. Mai bis zum 2. Juni in Baden (Niederösterreich).

Nach einem intensiven Kursjahr im Labor und auf der Schulbank haben sich 19 talentierte und motivierte Schüler aus sieben Südtiroler Oberschulen für den Landeswettbewerb der Chemieolympiade in Südtirol qualifiziert. Vor dem Landeswettbewerb wurden zudem in einem Spezialtraining von der Landeskoordinatorin und Kursleitern noch besondere Themen vertieft, die in schulinternen Kursen eher selten behandelt werden. Auch heuer übernahm Frau Professor Ina Schenk die Vorbereitung der jungen Chemiker.

Mali Lošinj - unsere meeresbiologische Woche

Die Klassen 3E und 3C fuhren am 6. Mai gemeinsam nach Mali Lošinj, um dort an der Meeresschule ein meeresbiologisches Praktikum zu absolvieren. Die vier Praktikumstage erwiesen sich von Anfang an als sehr informativ und vielfältig. Jeder Tag war einem anderen meeresbiologischen Thema gewidmet: den Felsküsten und ihrer Flora und Fauna, der vagilen und sessilen Fauna im Meer, den Seegraswiesen (die wichtigsten Primärproduzenten der Küstengewässer), der Fischfauna und den damit verbundenen ökologischen Problematiken und schließlich den Meeressäugern. Jede dieser Einheiten wurde zuerst besprochen, und danach begaben sich die Schülerinnen und Schüler ins Wasser. Ausgerüstet mit Neoprenanzügen, Taucherbrillen und Schnorchel, Gurkengläsern und Keschern sammelten wir Belegexemplare der Flora und Fauna, die dann nach den Tauchgängen untersucht und bestimmt wurden. Im Rahmen interessanter Vorträge vertieften wir unser meeresbiologisches Wissen und konnten auch sehr viel praktisch arbeiten, da viele Unterrichtsmaterialien und Binokulare zur Verfügung standen, um die meist sehr kleinen Meeresbewohner zu beobachten und zu zeichnen.

Wir hatten auch genug Zeit, um uns von der “Arbeit” zu erholen. Nach dem Unterricht gingen wir schwimmen, spielten Volleyball oder saßen einfach auf den Klippen am Meer zusammen und hatten Spaß. An zwei Abenden besuchte die Gruppe den nahegelegenen Ort Mali Lošinj, um dort ein Eis zu essen und um das malerische Dorf zu erkunden.

Der krönende Abschluss am letzten Tag der Exkursion war die Bootsfahrt nach Ilovik, die Blumeninsel. Schon die Bootsfahrt dorthin gestaltete sich abenteuerlich, als unser Boot auf einmal von einer Tümmlerschule mit zahlreichen Muttertieren, Kälbern und einzelnen Tieren umgeben war, die uns einige Zeit mit ihren spektakulären Sprüngen unterhielten. Für viele von uns, die vorher noch nie Meeressäuger gesehen hatten, war dies ein unvergessliches Erlebnis. Auf der Blumeninsel unternahmen wir einen interessanten Spaziergang quer durch die Insel und blieben dann einige Zeit am Strand, um dort etwas über die Mittelmeerflora zu erfahren und um zu baden.

Nach dem Mittagessen besuchten wir den Ort Veli Losinj und das dortige Meeressäuger-Zentrum.

Die meeresbiologische Exkursion war eine sehr interessante und abwechslungsreiche Woche. Wir haben viel über das Mittelmeer, seine Geschichte und seine Bewohner, aber auch über die Gefahren, denen es durch den Menschen ausgesetzt ist, erfahren. Diese Woche war aber auch eine wunderbare Gelegenheit, uns noch besser kennenzulernen, und schon deshalb hat sich die Fahrt sehr gelohnt. (Jasari Nazmi/Gabriel Platzgummer)

        

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