Ausgezeichnete Leistungen beim Landeswettbewerb Mathematikolympiade

Fünf Schüler/innen unserer Schule nahmen am 19.02.2019 hoch motiviert und gut vorbereitet am Landeswettbewerb der Mathematikolympiade teil. Die Ergebnisse aller Beteiligten können sich mehr als sehen lassen. Linser Lenard (5ABW) und Brandstätter Anna (4DNW) konnten ihre Startpositionen ungefähr halten. Hervorzuheben ist Julia Überbacher (5ARG), die den 2. Platz errang und nun zum nationalen Wettbewerb eingeladen ist. Christian Braunhofer (5ARG) verfehlte nur knapp den Einzug ins Finale mit dem hervorragenden 4. Platz, Simon Mitterhofer (5BRG) errang den 7. Platz.

Gratulation an alle Teilnehmer!

CROSS – TEAM DES RG MERAN GEWINNT ITALIENMEISTERSCHAFT

Bei der Cross – Italienmeisterschaft der Oberschüler im umbrischen Städtchen GUBBIO (PG) konnte unser Mädchenteam, bestehend aus Martina Falchetti, Maddalena Melle, Nike Frick und Valentina Baldessarelli die Schulwertung mit deutlichem Vorsprung gewinnen. 
Für Kenner der Szene kam der Sieg nicht ganz unerwartet. 
Mit ihrem geschlossenen Auftreten im 97 Läuferinnen umfassenden Feld sicherten sich die Vier  souverän den Titel.

Martina Falchetti auf Rang 8 (8:04 min.), 
Maddalena Melle auf Rang 13 (8:09 min.), 
Nike Frick auf Rang 18 (8:15 min.) 
und Valentina Baldessarelli auf Rang 52 (9:08 min.) 
bedeutete den klaren Sieg mit 17 Punkten vor dem zweitplatzierten Team aus Perugia und dem dritten Team aus Biella.

Rang    RG Albert Einstein MERAN            17 Punkte
Rang    Liceo Scientifico Alessi PERUGIA  32 Punkte
Rang    I.I.S. Q. Sella BIELLA                     43 Punkte
 
Ausgetragen wurde die Meisterschaft auf dem Gelände vor der imposanten Kulisse des Teatro Romano auf einem Rundkurs von 1 km, der zweimal zu bewältigen war. 

Freuen dürfen sich die 4 Mädchen auf die im Jahr 2020 in der SLOWAKEI stattfindende WELTMEISTERSCHAFT im CROSSLAUF für Oberschüler im Rahmen der ISF (International Schoolsport Federation). (Karl Holzner)
 

SARA FRICK (5B) HOLT SICH SIEG IN LANGLATEIN

33. Fremdsprachenwettbewerb Innsbruck

 
Latein Lang:
Sara Frick (5B): 1. Platz
 
Latein Kurz:
Noemi Wachtler (3A): 18. Platz
Andreas Weger (4B): 20. Platz
Hanna Wopfner (3A): 22. Platz
 
Englisch:
Lea Alber (4E): 7. Platz
Evelyn Gorfer (4E): 21. Platz
 
HERZLICHE GRATULATION!!!

Südtiroler Kandidat*innen auf dem Weg zum Prüfungsort durchs verschneite Innsbruck...

Im 3. Stock Prüfungsaal des WiFi rauchen die Köpfe über lateinischen und griechischen Prüfungstexten: Noemi Wachtler (3A), Hanna Wopfner (3A), Andreas Weger (4B) und Sara Frick (5B).
 
 

SPID-Aktivierungen für Eltern

Am Dienstag, 12. März 2019 können sich Eltern in der Zeit von 13 bis 17 Uhr in der Landesberufsschule „Dipl.Ing. Luis Zuegg“, Rennstallweg 24, Meran den SPID aktivieren lassen.

Eltern sind gebeten Folgendes mitzubringen:

  • Eigene E-Mail-Adresse
  • Eigene Mobiltelefonnummer
  • Gültiges Ausweisdokument (Identitätskarte, Führerschein, usw. im Original)
  • Gesundheitskarte (Bürgerkarte)

 

Fasching 2019

Am unsinnigen Donnerstag wurden unheimliche Gestalten gesichtet...

         

1. Infoabend "Digitale Klasse" am 27.02.2019

Digitale KlasseAm Mittwoch, 27.02.2019 fand der 1. Informationsabend (sowohl Befürworter  der digitalen Klasse als auch Skeptiker) der nächstjährigen Erstklässler des Realgymnasiums stt. Auf Grund der Erfahrungen der letzten Jahre wurde das Konzept vorgestellt und dabei auf Mehrwert und Gefahren/Sorgen der Eltern eingegangen. Die Präsentation vom 27. Februar 2019 (Tag der offenen Tür) finden Sie hier.

Es wird noch einen 2. Infoabend nach der Einschreibung Ende März/Anfang April geben und die Wahl selbst wird erst nachher erfolgen (Ende März/April) und Sie werden dazu jeweils nach der Einschreibung kontaktiert.

 

Vogelstimmen kennen lernen

Wer lernen möchte, welche Vögel in der Früh zu hören sind, wie sie aussehen, was sie so machen und wie man sie an ihrer Stimme erkennen kann, ist herzlich eingeladen mitzugehen: jeweils ab 27.2. immer am Mittwoch um 6:30 (ja, so früh, denn später singen sie nicht mehr, außerdem ist ja Frühling) im Park von Martinsbrunn. Der ist am Ende der Karl-Wolf-Straße (stadtauswärts) und dann noch 200m die Laurinstraße rechts hinauf. Der 3er-Bus fährt etwa um diese Zeit dort hin und es gibt später Linienbusse zur Schule zurück. Schüler, Lehrer, Eltern etc: Es sind alle willkommen. Kontakt: Thomas Spitaler, spitho@rgtfo-met.it 

Den Wendehals hat eine sehr einprägsame Stimme, aber trotzdem kennt fast niemand  diesen Spechtvogel.
Die Wacholderdrossel werden wir h äufig zu sehen und noch häufiger zu hören bekommen.
Eher im Gebüsch versteckt, aber mit ihrem perlenden Gesang weit zu hören ist die Mönchsgrasmücke.

Südtirol ist ein Botschafter des Zusammenlebens

Wenn man sich in der Weltgeschichte umsieht, so sind Konflikte zwischen Volksgruppen, Minderheiten, religiös oder ethnisch unterschiedlichen Gruppen meist gewaltsam ausgetragen worden und der Stärkere hat sich durgesetzt. Dass es in Südtirol trotz großer Spannungen zwischen den Volksgruppen zu  einem befriedeten Land gekommen ist, ist das Verdienst umsichtiger Politik auf beiden Seiten.

Davon ist Schuldirektor Alois Weis überzeugt, der kürzlich die Abschlussklassen zur Begegnung mit Zeitzeugen eingeladen hatte. „Trotz der Bomben von den 1960er bis 1980er Jahren hat Südtirol heute eine vorbildliche Autonomie, die den Menschen Wohlstand sichert und ein friedliches Zusammenleben garantiert“, sagten Lionello Bertoldi und Oscar Peterlini. Die beiden Exsenatoren waren zur Filmvorführung „Malgrado le bombe“ für die 5. Klassen an die Schule gekommen, um gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern ein dramatisches Stück Südtirol-Geschichte aufzuarbeiten. Der Film zeigt die italienische Sicht der sogenannten Bombenjahre, ohne dabei einseitig zu werden. Für Lionello Bertoldi waren die Bomben kein positives Signal, es hätte seiner Ansicht nach auch zivile Möglichkeiten gegeben, um gegen das Unrecht und die Versäumnisse des Staates vorzugehen.

„Die Bomben haben nicht dazu beigetragen, dass die italienische Regierung eingelenkt und die 19er Kommission eingesetzt hat“, sagte der Ehrenpräsident des ANPI in Südtirol. Das Gegenteil sei der Fall gewesen.  Oscar Peterlini rief die Jugendlichen dazu auf, sich für ein friedliches Zusammenleben einzusetzen und nationalistischen Tendenzen eine klare Absage zu erteilen. „Südtirol kann Botschafter eines geeinten Europas sein, ein Modell, wie Zusammenleben und Zusammenwirken von Menschen verschiedener Abstammung und Kultur gestaltet und gefördert werden können“, betonte der Exsenator und Universitätsdozent.  Gesprochen wurde auch über die Frage der Begnadigung ehemaliger Aktivisten der 1960er Jahre durch den italienischen Staatspräsidenten. Franz Josef Oberstaller erinnerte an die Krise in Katalonien. Durch die Separationsbewegung dort seien große Wunden in der spanischen Region aufgerissen worden, die Konflikte reichten bis in die Familien hinein. Politiker wie Silvius Magnago, Friedl Volgger, Aldo Moro oder Alcide Berloffa hätten in der Südtirol-Krise einst Weitsicht gezeigt und den Weg der Separation geschweige der Gewalt strikt abgelehnt. So sei das „Los von Trient“ von Silvius Magnago der einzig richtige Weg in einer spannungsgeladenen  Zeit gewesen. Schlimmeres wurde verhindert. Wer weiß, wie die Geschichte sonst ausgegangen wäre! (Text und Bilder: Josef Prantl)

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